BERATUNG FÜR UNTERNEHMENSNACHFOLGE

Es geht um Ihr Lebenswerk.

Um Ihre Familie.

Und um Entscheidungen, die sich nicht einfach treffen lassen.

Ich begleite inhabergeführte Familienunternehmen durch die interne Nachfolge, von der ersten Standortklärung bis zur vollzogenen Übergabe.
Als Nachfolgerin im eigenen Unternehmen weiß ich, was dabei wirklich zählt.
TYPISCHE AUSGANGSSITUATIONEN

Warum Nachfolge oft so schwer ist.

In Familienunternehmen trägt jeder Beteiligte mehrere Rollen gleichzeitig. Der Senior ist Unternehmer, Gesellschafter und Vater. Der Nachfolger ist Mitarbeiter, Kind und künftiger Eigentümer. Diese Rollen ziehen in verschiedene Richtungen, und genau dort entstehen die Blockaden.
Was ich in Erstgesprächen höre, klingt dann oft so:
„Mein Vater sagt, er will übergeben. Aber jede Entscheidung läuft noch über ihn."
Loslassen klingt einfach. Ist es aber nicht. Wer jahrzehntelang jede Entscheidung getroffen hat, hört damit nicht von heute auf morgen auf. Und solange er nicht loslässt, kommt die Übergabe nicht wirklich voran.
„Der Steuerberater wartet seit einem Jahr auf unsere Entscheidung."
Der Steuerberater kann erst loslegen, wenn die grundlegenden Fragen geklärt sind: Wer übernimmt was, ab wann, und unter welchen Bedingungen? Solange das offen ist, liegt das beste Konzept nutzlos in der Schublade.
„Nur eines unserer Kinder will ins Unternehmen. Wie stellen wir die anderen fair?"
Diese Frage liegt in vielen Familien jahrelang unter der Oberfläche. Sie wird selten offen angesprochen und blockiert am Ende mehr Nachfolgen als jede steuerliche Herausforderung.
„Ich mache das noch fünf Jahre. Danach will ich meine Ruhe."
Fünf Jahre klingt nach viel Zeit. Ohne Vorbereitung sind sie es nicht. Wer dann wirklich loslassen will, braucht einen Prozess, der rechtzeitig beginnt. Nicht erst, wenn der Druck von außen kommt und die Zeit knapp wird.
„Wir wissen einfach nicht, wo wir anfangen sollen."
Das ist der ehrlichste Satz, den ich höre, und meistens der richtige Einstieg in ein erstes Gespräch.
Hinter diesen Sätzen stecken keine unlösbaren Probleme. Was fehlt, ist Klarheit über die entscheidenden Fragen und ein strukturierter Weg, sie zu klären.
MEIN ANSATZ

Was ich bin. Und was ich nicht bin.

Nachfolge betrifft gleichzeitig das Unternehmen, die Familie und das Vermögen. Jede Entscheidung in einem dieser Bereiche hat Auswirkungen auf die anderen.
Ich betrachte diese drei Ebenen immer zusammen. Mit einem klaren Blick auf das Unternehmen, auf wirtschaftliche Zusammenhänge und auf die Fragen, die hinter den Sachthemen stehen. Nicht als Fachberaterin für ein einzelnes Gebiet, sondern als diejenige, die den Überblick behält und Entscheidungen vorbereitet.
Unternehmen
Wer trägt künftig welche Verantwortung? Wo hängt noch alles am Senior? Wie ist das Unternehmen geführt, und was muss sich ändern? Das sind die Fragen, die geklärt sein müssen, damit das Unternehmen unter der nächsten Generation stabil bleibt.
Familie
Senior, Nachfolger, Geschwister: Alle haben Erwartungen, nicht alle sprechen sie aus. Ungeklärte Erwartungen blockieren Entscheidungen, oft mehr als jede fachliche Frage. Ich sorge dafür, dass sie geordnet auf den Tisch kommen.
Vermögen
Beteiligungen, Erbthemen, Fairness zwischen Geschwistern. Vermögensfragen blockieren mehr Nachfolgen, als man denkt. Ich behalte den Überblick und achte darauf, dass Steuerberater und Anwalt zum richtigen Zeitpunkt eingebunden werden.
Ich bin nicht der Steuerberater. Nicht der Anwalt. Nicht der Coach.
Ich arbeite davor und dazwischen und sorge dafür, dass die entscheidenden Fragen geklärt sind, bevor Verträge umgesetzt werden.
So kann das Unternehmen unter der nächsten Generation stabil weitergeführt werden.
WIE ICH VORGEHE

Von der ersten Frage bis zur vollzogenen Übergabe.

Jede Phase hat ein klares Ziel und endet mit einem klaren Ergebnis. Auf dessen Basis entscheiden wir gemeinsam, ob und wie es weitergeht.

Familien-Workshop

Ein erster strukturierter Blick auf die Situation, gemeinsam mit den relevanten Beteiligten. Am Ende wissen alle, wo sie stehen, welche Fragen offen sind und ob eine weitere Zusammenarbeit sinnvoll ist.
OPTIONAL | HALBER BIS GANZER TAG

Standortklärung

Ich führe Einzelgespräche mit dem Senior, dem Nachfolger und weiteren Beteiligten: Was ist die tatsächliche Ausgangslage, welche Entscheidungen stehen wirklich an, und was blockiert? Das Ergebnis ist ein schriftliches Bild der Ausgangslage mit einer klaren Empfehlung für den nächsten Schritt.
4–6 GESPRÄCHE | 4–6 Wochen

Übergabekonzept

Jetzt werden Entscheidungen getroffen: Wer übernimmt welche Verantwortung, ab wann? Wie wird das Vermögen geregelt? Am Ende liegt ein verbindlicher Fahrplan vor, eine gemeinsame Vereinbarung der Familie, auf deren Basis Steuerberater und Anwalt ihre Arbeit tun können.
alle 3 Wochen | 3–6 Monate

Umsetzung der Nachfolge

Der Fahrplan steht, jetzt geht es darum, ihn zu leben. Der Nachfolger übernimmt echte Verantwortung, der Senior gibt sie ab, und das Unternehmen bleibt dabei handlungsfähig. Ich begleite diesen Prozess auf beiden Seiten, bis die Übergabe wirklich vollzogen ist.
6–12 Monate | monatlicher Retainer
FÜR WEN

Sie übergeben. Oder Sie übernehmen.

Ich arbeite mit inhabergeführten Familienunternehmen im Mittelstand, in denen die interne Nachfolge ansteht oder nicht richtig vorankommt.

Wenn Sie übergeben

Sie wissen, dass die Zeit gekommen ist, vielleicht haben Sie es sogar schon beschlossen. Aber loslassen ist schwerer als gedacht, weil es keinen Schalter gibt, den man einfach umlegt. Solange die wirklich wichtigen Fragen offen sind, bleibt auch das Unternehmen in einem Zwischenzustand, der Energie kostet und Entscheidungen verzögert. Ich sorge dafür, dass diese Fragen geklärt werden, bevor sie Entscheidungen blockieren.

Wenn Sie übernehmen

Sie sind bereit, aber die Verantwortung kommt nicht wirklich an. Entscheidungen laufen noch über den Senior, und irgendwo läuft die Zeit, ohne dass sich wirklich etwas bewegt. Ohne klare Übergabe leidet sowohl das Verhältnis zur übergebenden Generation als auch die Handlungsfähigkeit des Unternehmens. Ich stehe keiner Seite näher. Das gibt mir die Freiheit, das anzusprechen, was wirklich auf den Tisch muss.
ÜBER MICH

Ich kenne Nachfolge von innen.

Ich bin in einem Familienunternehmen aufgewachsen. Meine Eltern haben es gegründet, als ich zwei Jahre alt war. Das Unternehmen war immer da, als selbstverständlicher Teil des Alltags und der Familiengeschichte.
Nach meinem BWL-Studium war ich kurz in einer Unternehmensberatung, bevor mein Vater mich fragte, ob ich ins Unternehmen einsteigen möchte. Ich habe mich dafür entschieden. Ein, zwei Jahre später übernahm ich die Geschäftsführung und stieg als Gesellschafterin ein.
Ich habe eine Nachfolge nicht nur begleitet, sondern selbst erlebt. Mit allem, was dazu gehört: den Fragen, die sich stellen, den Gesprächen, die schwer zu führen sind, und dem Verständnis dafür, was es bedeutet, wenn ein Lebenswerk weitergegeben wird. Das prägt, wie ich heute arbeite.
Heute begleite ich Unternehmerfamilien durch die interne Nachfolge, mit dem Blick von innen und dem Abstand von außen.
Ich weiß, wie sich diese Situation anfühlt. Von beiden Seiten.
Familienunternehmen von innen. Nachfolge selbst erlebt. Unternehmerischer Blick von außen.
Dipl. Betriebswirtin | Zertifizierte Change Managerin IHK | Wirtschaftsmediatorin IHK (in Ausbildung)
HÄUFIGE FRAGEN

Was Sie wissen möchten.

Manche Fragen höre ich immer wieder. Hier sind die Antworten soweit sie sich ohne Kenntnis Ihrer Situation geben lassen.
Wann ist der richtige Zeitpunkt, Sie einzubeziehen?
Am besten dann, wenn Sie merken, dass der Prozess nicht wirklich vorankommt, auch wenn noch kein akuter Druck da ist. Je früher die Grundsatzfragen geklärt werden, desto mehr Handlungsspielraum bleibt, und desto weniger kostet es später an Zeit, Geld und Nerven.
Wir haben bereits einen Steuerberater und einen Anwalt. Warum brauchen wir Sie zusätzlich?
Steuerberater und Anwälte übernehmen die fachliche Umsetzung, aber die Fragen davor klären sie nicht: Wer übernimmt welche Verantwortung? Ab wann? Wie wird das in der Familie kommuniziert? Genau das ist meine Arbeit, und ohne diese Grundlage können die anderen ihre Arbeit nicht sinnvoll beginnen.
Muss der Prozess von beiden Seiten gewollt sein?
Nicht zwingend von Anfang an. Manchmal beginnt ein Gespräch auf einer Seite und entfaltet seinen Wert erst, wenn die andere folgt. Im ersten Gespräch schaue ich gemeinsam mit Ihnen, was realistisch ist.
Wie lange dauert ein Nachfolgeprozess?
Eine Standortklärung dauert in der Regel vier bis sechs Wochen. Ein vollständiger Prozess bis zur tatsächlichen Übergabe kann zwölf bis achtzehn Monate in Anspruch nehmen, manchmal auch länger. Mit einer klaren Struktur lässt sich das gut steuern.
Wo fangen wir an?
Mit einem ersten Gespräch. Kein Angebot, kein Verkaufsgespräch. Sie schildern Ihre Situation, ich erkläre, wie ich arbeite. Danach wissen wir beide, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Die Zusammenarbeit beginnt entweder mit einem Familien-Workshop oder einer Standortklärung, jeweils als fester Paketpreis. Alles Weitere besprechen wir, wenn ich verstanden habe, was Ihre Situation erfordert.

Lassen Sie uns sprechen.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Nachfolge nicht richtig vorankommt oder Entscheidungen immer wieder vertagt werden, sprechen Sie mich gern an. In einem ersten Gespräch klären wir gemeinsam, wo Sie stehen und ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Ich behandle Ihre Anfrage selbstverständlich vertraulich.
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